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Futtermittel Lexikon

Futtermittellexikon - Hundefutteretiketten richtig lesen

Futtermitteletiketten



Das Thema wie füttere ich meinen Hund und was ist das beste für mein Tier, sind Fragen mit denen sich der verantwortungsbewusste Tierhalter in der Regel auseinandersetzt. Nun heißt es an Informationen zu kommen was das Tier denn so benötigt.

In der Werbung sehen wir ja tagtäglich die dynamischen Hunde die vor Kraft und Glanz nur so strahlen. Also auf ins nächste Geschäft und das Produkt gekauft. Dort angekommen stehe ich nun vor einer riesigen Auswahl von Hundefutter.

Da fällt mir ein, der Züchter von dem ich den Hund gekauft habe hatte mir ja einen Sack Futter gleich mitgegeben und mir erklärt ich muss darauf achten das genügend Vitamine und Rohprotein im Futter ist. Also beginne ich einmal die verschiednen Futtersäcke mir anzusehen. Nach einigem suchen habe ich sehr schnell festgestellt, das Rohprotein ja überall drauf steht und ebenso stehen verschiedenste weitere Angaben auf den verschiedensten Säcken.: Rohasche, Rohfaser, BHA, Fleisch, Rohfett, Fleischnebenerzeugnisse, tierische Nebenerzeugnisse. Nun war guter Rat, bzw. Beratung gefragt. Leider wusste der nette Verkäufer auch nicht so richtig was sich hinter den einzelnen Dingen so verbirgt. So begann ich mich selbst einmal mit der Geschichte der Futtermitteletiketten zu beschäftigen.

Zunächst ist als erstes in 2 verschiedene Arten der Deklaration zu unterscheiden:

•    Die „geschlossene“ Deklaration, ist wie der Name schon ausdrückt die Aufzählung von in Gruppen zusammengefassten Futtermittelgruppen. Sind in der einzelnen Futtermittelgruppe lediglich die Produkte und keine Abfallprodukte, so wird zb. bei Fleisch ausschließlich Fleisch stehen, ansonsten wird in der Deklaration Fleisch und tierische Nebenprodukte aufgeführt. Ebenso verhält es sich bei Getreide, wird hier reiner Mais oder Reis verwendet, so heißt die Bezeichnung Getreide, werden Nebenprodukte wie Kleber oder Nachmehle mit verarbeitet so heißt die Gruppe Getreide und pflanzliche Nebenprodukte.


Ein Rückschluss auf die verwendeten Rohstoffe ist bei einer geschlossenen Deklaration nicht möglich, es lässt sich lediglich grob feststellen ob Nebenprodukte verwendet werden.


•    Die „offene“ Deklaration ist wie auch schon aus dem Namen zu erkennen eine Auflistung der im Futter enthaltenen Komponenten. Hier sollen die einzelnen Futterkomponenten in der Reihenfolge ihres Anteiles angegeben werden. Das heißt für ein Trockenfutter ist der Anteil maßgebend welcher in getrockneter Form festgestellt wird. Die Aufzählung der einzelnen Komponenten ist jedoch nur auf den ersten Blick als positiv zu bewerten, da es in diesem Bereich auch sehr viele Möglichkeiten gibt bestimmte Dinge einfach schön zu schreiben.



Wenden wir uns also nun einmal den einzelnen Begriffen auf einem Etikett zu. Folgende Angaben werden wir aufgrund gesetzlicher Vorgaben auf jedem Futtermittel finden.

•    Rohprotein: Unter diesem Begriff verbergen sich alle Eiweissverbindungen die sich in den verschiedenen Komponenten befinden. Hier kommt es nicht auf den Eiweissträger an sondern nur auf die tatsächlich im Futter vorkommenden Anzahl  Gesamtverbindungen. Zu den Eiweissträgern gehört Fleisch, ebenso wie Klärschlamm oder Federn.

Um hier zumindest einen Anhaltspunkt zu haben kann darauf geachtet werden, das bestimmte Muskeleiweisverbindungen wie Lysin und Methionin in bestimmten Konzentrationen enthalten sind. Ab einem Wert von ca 1% Lysin und einem Wert von ca 0,5 % Methionin kann man davon ausgehen, dass hochwertige Eiweisquellen verwendet wurden.

Aber Vorsicht: Die Angabe von Lysin und Methionin muss bei den Inhaltsstoffen aufgeführt sein. Ansonsten würde es synthetisch zugesetzt um evtl. minderwertige Eiweissquellen aufzuwerten.

Bei der Angabe von Rohprotein ist seit der Anpassung auf das EU Futtermittelrecht immer der Mindestgehalt anzugeben. Dieses bedeutet es muss mindest dieser Anteil vorhanden sein, es kann jedoch auch mehr sein. Um hier Sicherheit zu erlangen hilft eine Nachfrage beim Futtermittelhersteller.


•    Rohfett: Hierunter fallen alle im Futter enthaltenen Fettquellen unabhängig von Ihrer Herkunft und Ihrer Qualität. Es sind hier pflanzliche sowie tierische Fette enthalten. Wobei verarbeitetes Altöl ebenfalls über einen entsprechenden Rohfettgehalt verfügt. Bei den Anteilen sollte auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren geachtet werden. Dieses ist jedoch aus der Angabe nicht ablesbar.


•    Rohfaser: Unter dem Begriff Rohfaser wird der Anteil der pflanzlich unverdaulichen Rohfasern zusammengefasst. Sie gehört zu den Ballaststoffen und sollte in der Regel zwischen einem Wert von 2%-4% liegen. Bei Futtermitteln welche für Diäten eingesetzt werden wird der Anteil der Rohfaser in der Regel erhöht um ein Sättigungsgefühl zu erreichen.



•    Rohasche: ist der theoretische Wert, wenn das Futter komplett verbrannt würde – übrig bleiben Mineralien. Wünschenswert ist ein Anteil der nicht über 4% liegt. Höhere Anteile weisen auf minderwertige Inhaltsstoffe hin, wie z.B. zugesetzte Mineralien, Federn, Molke, Tiermehl, Knochen, usw. und bewirkt eine hohe Nierenbelastung, insbesondere wenn gleichzeitig künstlich Mineralien und Vitamine zugesetzt werden. Weitere Gesundheitsbeeinträchtigungen, die mit einem hohen Rohaschegehalt im Futter in Verbindung gebracht werden können, sind starke Zahnsteinbildung, Knochenstoffwechselstörungen.


Somit kann eigentlich aus diesen Angaben nicht 100 % abgelesen werden ob es sich nun um ein tatsächlich gutes Futter handelt.

NEF- Stickstofffreie Extraktionsstoffe

Ist die rechnerische Menge  aller Verbindungen im Futter, welche von der Analyse nicht erfasst werden

Die auf den Futtersäcken angegebenen Werte, werden durch standardisiertes Analyseverfahren ermittelt. Das Ergebnis dieses Verfahrens ergibt die auf der Packung angegebenen Prozente der jeweiligen Bestandteile. Bei diesem Verfahren wird immer anhand der Trockenmasse des Futters gerechnet. Die Trockenmasse nach diesem Verfahren ist nicht zu verwechseln mit Begriff des Trockenfutters Somit ergibt sich folgende Berechnungsformel für den NEF Gehalt:

Trockenfutter:   Rohprotein: 21 % Rohfett 8 % Rohfaser 3 % Rohasche 4 %  = 36 %
Der Rohwassergehalt dieses Futters beträgt 10 % ( üblicher Wert )
Der NEF Wert dieses Futters würde also 54 % betragen.

Der nun ermittelte Wert setzt sich nun aus verschiedenen Teilen zusammen.

•    Nicht Strukturkohlenhydrate wie z.B. Rohrzucker und Stärke

•    Pflanzliche Gerüstsubstanzen : Ballaststoffe wie Pektine und Pentosane


Diese ermittelten Werte müssen nun durch weitere Verfahren ( Detergentienmethode und verschiedene Spezialanalysen ) , analysiert werden, eine verlässliche Aussage über Nährstoffe und Zuckeranteile kann nicht getroffen werden.

Wir finden auf den jeweiligen Futtermitteln außer den bisher genannten Angaben jedoch noch weitere durchaus wichtige Hinweise.


•     Gehalt an Zusatzstoffen
Auf fast allen Futtersäcken sehen wir den Hinweis: Gehalt an Zusatzstoffen hier werden verschiedenste Stoffe aufgeführt welche dem Futter zusätzlich beigefügt wurden. Hier kann kein Rückschluss über die in den Rohstoffen in natürlicher Form vorkommenden z.B. Vitamine getroffen werden. Die Angabe hier ist jedoch trotz allem sehr aufschlussreich, Sie zeigt entweder, das in den verwendeten Komponenten nicht ausreichend Mineralien und Vitamine vorhanden sind und deshalb nachträglich beigemischt werden müssen. Oder es muss einen anderen Grund dafür geben, Ausführungen hierzu wären z.b.“ Jahrtausendirrtum in der Veterinärmedizin“

Lexikon für Deklarationen

 

Antioxidantien

Natürliche oder synthetische Substanzen, die l vor Schädigung durch Einwirkung von Sauerstoff schützen. (z.B. Verhinderung des Ranzigwerdens bei Ölen und Fetten). Zu den in natürlichen Antioxidantien zählen vor allem die Vitamine C und E.

 

Amaranth

Lebensmittelfarbstoff

E 123

Amarant

Pseudogetreide glutenfrei hoher Mineralstoff und Eisengehalt.

 

Anchovy

Fisch engl. Bezeichnung für Sardelle

 

Aflatoxine

Aflatoxin B1 wird von den Schimmelpilzen Aspergillus flavus und
Aspergillus parasiticus gebildet und kann hauptsächlich in Getreide,
vorkommen.

War im Jahr 2006 der Grund einer großen Rückrufaktion eines Herstellers. Führt zu Leberversagen.

Aspergillus:

In  domestizierter Form ungiftig und wird als Konservierungsmittel und Prebiotikum ( Fördernd für das Leben ) eingesetzt

 

Autolysat

Sind Produkte von absterbenden Zellen und werden unter verschiedenen Namen u.a als Geschmacksverstärker beigefügt.

 

Aspartam

Zuckerersatzstoff

E 951

Bäckereierzeugnisse

Hierunter fällt alles wie der Name schon sagt, Nudeln, Brot, Kuchen. Hier kann sehr oft Zucker versteckt sein

 

 

BHA (Butylhydroxyanisol)

Konservierungsmittel Antioxidat in einigen Ländern bereits verboten

E 320

BHT Butylhydroxytoluol

Vgl. BHA

E 321

Bierhefe

Nebenprodukt bei der Bierherstellung. Ist reich an Proteinen und Vitamin B

 

BT Bierhefe

Bei der BT-Bierhefe handelt es sich um tote Hefen der Gattung Saccharomyces gebunden an

Bierhefe. Hilft gegen Durchfall und und stellt hochwertige Proteine zur Verfügung

 

 

Biotion

Biotin ist das zur Gruppe der B-Vitamine gehörige wasserlösliche Vitamin H oder auch I genannt. Alter Name Vitamin B7

 

Bio

Sagt aus das die verwendeten Rohstoffe aus biologischer Erzeugung kommen. Sagt jedoch nichts über die Gesamtqualität aus, da hier auch gute Rohstoffe verkocht werden können und Zusätze beigefügt werden. 

 

Blut

Natürlicher Mineralienlieferant

 

Blutmehl

Natürlicher Mineralienlieferant in gemahlener und getrockneter Form

 

brauner Reis

der auch Natur- oder Vollkornreis genannt wird, ist eigentlich keine Reissorte, sondern schlicht Reis, bei dem die äußeren Schichten des Reiskorns nicht entfernt wurden. Er hat mehr Nährstoffe und Aroma als geschälter Reis.

 

Braureis oder Bierreis

Nebenprodukt aus der Bierherstellung wird nur in amerikanischen Futtermitteln verwendet

 

Carrageen

Gelier- und Verdickungsmittel

E 407

Calciumcarbonat

Kalk der in u.a. Knochen und Zähnen vorkommt

 

Cholin

Cholin gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist Bestandteil von Lezithin (E 322 ) Kann vom Hund in der Regel selbst synthetisiert werden

 

Cellulose

Unverdauliche Zellwandbestandteile Abfallprodukte aus der Getreideherstellung

 

Cerealien

Abfallprodukte aus der Müsliherstellung

 

Chondroitin

Stoffwechselprodukt des Glucosamin. Schlecht verdaulich

 

Calciumpantothenat

Auch Vitamin B 5 Pantothensäure genannt

 

 Calciumsorbat

Konservierungsmittel

E 203

Cheliert

Organische Anbindung an ein eiweissmolekül  leicht verdaulich

 

Calciferol

Vitamin D

 

 

Canona-Öl

Rapsöl Canola Öl enthält einen hohen Anteil an gesunden, ungesättigten Fetten (93%), ist frei von Cholesterin und Transfett und hat den niedrigsten Gehalt an gesättigtem Fett (7 %)

 

 

 

Carbadox

Umstrittener Wachstumsförderer in der Tiermast. Kann daher in Futtermitteln vorkommen.

 

Carbohydrat (Karbohydrate )

Unterstützung des Energiestoffwechsels

 

Casein oder Kasein

Protein aus der Kuhmilch  kann Allergien auslösen

 

 Cobalamin

Vitamin B12  Fördert den eiweißstoffwechsel

 

 Cystein

Anabole Wirkung

E 920

 dehydriert

Trocknung durch Wasserentzug

 

Dicalciumphosphat

Schwer verdaulich  in der Nutztierhaltung  untersagt, kommt im Tiermehl vor

E 540

Digest

Flüssigkeit, die von tierischen Geweben mit Hilfe von chemischer oder enzymatischer Hydrolyse hergestellt wird. Dadurch wird die Fuuterakzeptanz verstärkt

 

DL-Methionin / DL-Lysin

synthetisch hergestellte Aminosäure. Gleicht in vielen Fällen minderwertige Fleischquellen aus

 

Docosahexaensäure (DHA)

Mehrfach ungesättigte Fettsäure wird vom Hund nach dem Welpenalter selbst gebildet. Soll Einfluss auf die Intelligenz haben

 

Diet/ Diät

Meist mit viel Rohfaser und mit synthetischen  Zusätzen

 

E-Nummer

Bezeichnung für in Europa zugelassene Zusatzstoffe

 

EWG oder EU Zusatzstoffe

Hinter der Bezeichnung können alle zugelassenen zb. Konservierungsstoffe stehen. Meist wird diese Bezeichnung verwendet wenn BHA oder BHT verwendet wurde

 

Ei

Ganzes Ei ohne Schale hochwertiger Eiweisslieferant

 

Eierzeugnisse

Abfallprodukte aus der Eiverarbeitung meist Schalen

 

Eiweisextrakte

Meist pflanzlich Abfallprodukt bei der Mehlerzeugung auch Kleber genannt. Minderwertige Eiweissquelle

 

Erbsenkleie

In der Regel erbsenschalen die bei der Schälung und Reinigung von Erbsen anfallen

 

 

Erythrosin

Künstlicher Farbstoff der u.a. Krebs verursachen kann

E 127

Ethoxyquin

Konservierungsmittel, welches in Lebensmitteln nicht mehr zugelassen ist

E- 324

Enterococcus Faecium

Bakterienextrakt  Darm Unterstützung für Ferkel 

E 1707

EU /EWG Zusatzstoffe

Wie der Name schon sagt künstliche Zusatzstoffe

 

Exdrudiert

Herstellungsverfahren mit Hitze und Druck

 

Fleisch

Reines fleisch ohne Nebenerzeugnisse vor der Trocknung

 

Fleischnebenerzeugnisse

Alle Teile des Tieres  ( Blut, Federn, Hufe, etc) sollte näher bezeichnet sein

 

Fleischmehl

Reines Fleisch getrocknet, es kommt jedoch auf die Herkunft an. In einigen Ländern sind Nebenerzeugnisse erlaubt.

 

FOS (Fructooligosaccaride)

FOS ist eine natürliche Substanz, die aus der Chicoree-Wurzel gewonnen wird

 

 Folacin

Synonym für Folsäure

 

Folsäure

Vitamin B9 oder B 11 genannt. Ist in verschiedenen Gemüsen und in geringer Menge auch in Obst,Fisch und Fleisch enthalten

 

Fleischhydrolysat

Fleischersatzstoffe werden aus Eiweißpulver und Wasser hergestellt. „Kunstfleisch“

 

Galant

Heilpflanze gehört zu den Ingwergewächsen. Wirkt anregend und ist entzündungshemmend

 

Getreidemehl

Alle Arten von  gemahlenem Getreide

 

Gelatine

Natürliches Binde/ Verdickungsmittel. Überwiegend aus Schweineschwarten hergestellt

 

 Glycin

Geschmacksverstärker

E 640

Gluten

Nebenprodukt aus der Mehlerzeugung

 

Grieben

Bleibt beim Auslassen von Speck übrig.

 

Gelborange S

Farbstoff

E110

Guar Gum

Mehl aus der Guar Bohne soll Heißhunger vermeiden

 

Hämoglobin

Eisenhaltiger roter Blutfarbstoff 

 

Hefen

Reich an Vitamin B und Protein

 

Histamin

Kommt in Fleisch Fisch oder auch  Pflanzen und Bakterien vor. Allergie auslösend

 

IE

Angabe von zugesetzten z.B. Vitaminen in Internationale Einheiten

 

Inulin

Unverdaulicher Ballaststoff jedoch gute Eignung bei Diätfutter Kommt u.a. in  Topinabur und Zichorie vor

 

.

 

Isoleucin

Essentielle Aminosäure die mit Nahrung aufgenommen werden muss

 

Inositiol:

Vitamin der Gruppe B wird Eigensyntetisiert

 

Johannisbrotkernmehl

 

Stärke und Bindemittel

E 410

 Kaliumsorbat

Konservierungsstoff der auch den Geschmack verändert

E 202

Kamut

Weizenart sehr Proteinreich enthält wie für Weizen üblich Gluten

 

Karamell

Erhitzter Zucker dient als Geschmacksverstärker

 

Kassava

Stärkemehl aus der Maniokwurzel

 

Kleie

Rückstände au der Getreideverarbeitung

 

Kleber/Kleiber

Eiweisshaltiges Abfallprodukt bei der Mehlherstellung

 

L-Methionin

L Form der Aminosäure

 

L-Lysin

L Form der Aminosäure

 

Lactoflavin

Farbstoff Wird auch als Vitamin B2 bezeichnet

E 101

Lactobacillus (acidophilus)

Bakterium soll Immunabwehr und Darm stärken kommt in Milch, Fleisch und Fisch vor.

 

Lecithin

Emulgator meist aus Soja gewonnen wird meist synth. hergestellt

E 322

 Leucin

Essentielle Aminosäure die mit Nahrung aufgenommen werden muss

 

Maintenance

Steht für so genannte Bedarfsgerechte Versorgung

 

Mais

Ganzer Maiskolben

 

Maiskeim

Hochwertig wird aus den Keimen gewonnen, sollte nicht erhitzt werden

 

Maiskleber

Abfallprodukt

 

Maismehl

Ganzer Maiskolben getrocknet und gemahlen

 

Maisvollkornmehl

Maiskörner getrocknet und gemahlen

 

Maltodextrin

Kohlehydrat was meist als Füllstoff verwendet wird

 

Melasse

Nebenprodukt aus der Zuckerherstellung
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Menadion

Andere Bezeichnung für Vitamin k3

Wird in folgenden Verbindungen verwendet.

Menadion-Dimethyl-pyrimidinolbisulfit-Präparat

Menadion-Natrium-bisulfit-Präparat

Menadion-Natrium-bisulfit-Reinsubstanz

Menadion-Nicotin-säureamid-Bisulfit-Präparat

 

 

Methionin

Essentielle Aminosäure die mit Nahrung aufgenommen werden muss

 

Molkereiprodukte

Nebenprodukte aus der Käseherstellung wird gerne auch als Zuckerversteck verwendet.

 

Methylsulfonylmethan (MSM )

Organische Schwefelverbindung soll Gesundheitsfördernd sein. Kein Nachweis.

 

Muschelsediment

Extrakte aus Muscheln, sollen Phosphorüberschuß ausgleichen

 

Menhaden

Heringsmehl

 

Nahrungsfaser

Andere Bezeichnung für Ballaststoff

 

Natriumbisulfat

Konservierungsmittel  umstritten schädliche Wirkung

 

Natriumhexametaphosphat
Natriumnitrit

Dienst u.a. als Konservierungsmittel

E 250

Natriumsorbat

Antioxidationsmittel

E 201

Natriumsulfat

Auch unter Glaubersalz bekannt Säuremittel, in überdosierung als Abführmittel

E 514

Natürliche Stoffe ( Aromastoffe)

Herstellung aus natürlichen Aromaträgern

 

Naturidentische Stoffe (Aromastoffe )

Synthetisch hergestellte Aromastoffe

 

Nicotinsäure 

Vitamin B 3 oder auch B 5 kommt in natürlicher Form  zb. in Geflügel und Milchprodukte und Fisch vor

E 375

Niacin

Synonym für Nicotinsäure

 

Omega-3 Fettsäuren

Spezielle Gruppe der ungesättigten Fettsäuren. Sie gehören zu den essentiellen Fettsäuren 

 

Pantothensäure

Vitamin B 5

 

Pektine

Meist als Verdickungsmittel

E 440

Phenylalanin

Essentielle Aminosäure die mit Nahrung aufgenommen werden muss

 

Propylgallat

Konservierungsmittel. Kritisch in der Anwendung

E 310

Pyridoxinhydrochlorid

Synthetische Form von Vitamin B 6

 

Pyridoxin

Vitamin B 6

 

Perlgraupen

Geschälte Gerste

 

Potassium

Synonym für Kalium

 

Quinoa

Pseudogetreide hoher eiweisanteil, ebenso hoher Anteil von Magnesium und eisen

 

Riboflavin

Vitamin  B 2 kommt in Milch und Gemüse vor

E 101

Saccharose

Rohrzucker

 

Saccharomyces cerevisiae

Backhefe

 

Schälkleie

Abfallprodukt wird als Füllstoff verwendet.

 

Sodium

Antioxidant (Konservierungsstoff)

 

Sodiumselenit

synthetische Form vom Sodium

 

Schrot

Gemahlene Getreidekörner

 

Soja

Minderwertiger Eiweislieferant oft genmanipuliert

 

Sorbinsäure

Konservierungsstoff

E 200

Selen

Spurenelement nur in anorganische Selenquellen sind zugelassen (Natriumselenit Natriumselenat )

 

 

Tapioka

Stärkemehl aus der Maniokwurzel auch bekannt als (Kassava)

 

Taurin

Aminisulfonsäure ( keine Aminosäure ) ist für Katzen essentiell und muss über die Nahrung aufgenommen werden.

 

Thiamin

Vitamin B 1

 

Thiamin hydrochlorid / Mononitrat

Synthetische Formen von B 1

 

Threonin

Essentielle Aminosäure die mit Nahrung aufgenommen werden muss

 

Tocopherol

Eine Form von Vitamin E wird als Konservierungsmittel verwendet

E 306

Topinambur

Auch Erdbirne genannt wird als Hungerstiller verwendet. Gut geeignet für zb. Diätfuttermittel

 

Trigonellin

Bitterstoff mit u.a. hohem Kupferanteil

 


Tryptophan

Essentielle Aminosäure

 

Tyrosin

Nicht essentielle Aminosäure

 

Valin

Essentielle Aminosäure die mit Nahrung aufgenommen werden muss